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Steuerrecht: Steht ein Arzt im Fokus, erheblich zu viel verordnet zu haben, darf er rückstellen

16.06.15 (Tagestipp)

Wirft eine Kassenärztliche Vereinigung einem Arzt vor, die für die Verschreibung von Arzneimitteln vorgegebenen „Richtgrößen“ um erheblich mehr als 25 Prozent überschritten zu haben (was Rückzahlungsansprüche zur Folge hätte, wenn für die Überschreitung keine plausiblen Gründe vorgetragen werden können), so darf der Doktor für den Fall der Fälle, dass er regresspflichtig würde, „Rückstellungen für Honorarrückforderungen der Krankenkassen“ steuermindernd bilden . (Hier ging es um Überschreitungen in einem Umfang von 169 % bis 216 %.) (BFH, VIII R 13/12) – vom 05.11.2014


 


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