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Steuerrecht: „Stripgeld“ ist kein Bakschisch

02.11.11 (Tagestipp)

Können die Gäste eines Stripteaselokals beim Betreiber der Tanzbar zu einem bestimmten Kurs Spielgeld erwerben, das sie dann den Tänzerinnen (zum Beispiel in den Slip) zustecken können, so handelt es sich für die Stripperinnen nicht um steuerfreies Trinkgeld, wenn sie es anschließend (zu einem ungünstigeren Kurs) beim Wirt wieder zu „echtem Geld“ machen. Das Finanzgericht Hamburg sieht in der „Hingabe des Spielgeldes“ keine Zuwendung eines steuerfreien Trinkgeldes im Sinne des Einkommensteuergesetzes. Denn „die Arbeitnehmer erhalten von den Gästen selbst kein Geld, und der Auszahlungsanspruch gegenüber dem Arbeitgeber beruht allein auf dem Arbeitsvertrag“ (FG Hamburg, 3 K 58/09 vom 20.04.2010)


 


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