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Steuerrecht: Trockene Brötchen plus Heißgetränk sind kein Frühstück

13.10.17 (Tagestipp)

Das Finanzgericht Münster hat dem örtlichen Finanzamt erklärt, was es unter einem „Frühstück“ zu verstehen habe, welches als „lohnsteuerpflichtiger Sachbezug“ (hier mit etwa 1,50 € pro Tag) anzusehen sei. Das betroffene Unternehmen, das 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern – aber auch Kunden und Gästen – in der Kantine täglich 150 Brötchen (Laugen-, Käse-, Schoko- und Roggenbrötchen) in Körben auf einem Buffet, ferner Heißgetränke kostenfrei zur Verfügung stellte, sollte Steuern für die von der Belegschaft verzehrten Brötchen, für die kein Belag zur Verfügung stand, als „Sachbezug“ berappen. Das müsse er nicht, so das Gericht: Zu den Mindeststandards eines Frühstücks gehöre nach dem allgemeinen Sprachgebrauch neben Brötchen und Getränken auch ein entsprechender Brotaufstrich, der hier gefehlt habe. (FG Münster, 11 K 4108/14) – vom 31.05.2017


 


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