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Steuerrecht: Unterhalt für den Ehepartner ist stets „außergewöhnlich“

19.09.10 (Ehe, Familie & Erben, Tagestipp)

Bei Unterhaltszahlungen an die im Ausland lebende Ehefrau hat das Finanzamt weder deren Bedürftigkeit noch die Erwerbsobliegenheit zu prüfen. Die Überweisungen sind stets als außergewöhnliche Belastung anzuerkennen. Das hat der Bundesfinanzhof entschieden. Anders als beim Verwandtenunterhalt werde der Ehegattenunterhalt zivilrechtlich „auch jenseits der Bedürftigkeit geschuldet“. Der den Haushalt führende Ehegatte sei nicht verpflichtet, zunächst seine Arbeitskraft zu verwerten. In diesem Fall unterstütze der Steuerpflichtige seine nicht berufstätige Frau, die (hier mit den in Ausbildung befindlichen Kindern) in Bosnien-Herzegowina lebt. (BFH, VI R 29/09)


 


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