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Steuerrecht: Vergeblicher Versuch, Vorstandsposten zu ergattern, spart wenigstens Abgaben

01.03.16 (Tagestipp)

Wer vergeblich versucht, sich durch Beteiligung an einer Kapitalgesellschaft einen Vorstandsposten zu ergattern, kann die dadurch entstandenen Kosten als vorweggenommene Werbungskosten bei seinen Einkünften aus nichtselbstständiger Arbeit abziehen. Das hat das Finanzgericht Köln entschieden. Es ging um einen angestellten Juristen, der sich in eine noch zu gründende GmbH mit 75.000 Euro „einkaufte“ – in der Hoffnung, künftig als Vorstandsmitglied 90.000 Euro pro Jahr verdienen zu können. Daraus wurde aber nichts, und die GmbH ging auch noch Pleite. Das Finanzamt zählte die 75.000 Euro als Verlust aus der privaten Vermögenssphäre, das Kölner Finanzgericht aber nicht. Es sah einen engen Zusammenhang zwischen den Aufwendungen für die fehlgeschlagene Beteiligung und den Einkünften aus nichtselbstständiger Arbeit. (FG Köln, 14 K 2767/12) – vom 21.10.2015


 


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