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Steuerrecht: Was die Ex mit dem Unterhalt macht, geht auch den Ex (steuerlich) was an

29.03.12 (Ehe, Familie & Erben, Tagestipp)

Hat sich ein Ehepaar getrennt und schließen die beiden eine Scheidungsvereinbarung, worin sich der Mann verpflichtet, Unterhalt zu zahlen und die Frau dem steuerlichen Realsplitting zustimmt (wobei der Mann die steuerrechtlichen Mehrbelastungen seiner Ex auszugleichen hat), so kann er sich nicht dagegen wehren, wenn das Finanzamt eine Steuernachzahlung von ihm fordert (hier für 9 Jahre in Höhe von 30.000 €), weil seine Ex die Unterhaltszahlungen zwischenzeitlich nicht versteuert hat. Er werde nicht nachteilig behandelt, so das Saarländische Oberlandesgericht, weil er nun lediglich so gestellt wird, als wenn die Frau den Unterhalt von vornherein ordnungsgemäß deklariert hätte. Auch habe sie sich keinen Vorteil verschafft, da die Steuerzahlungen ohnehin von ihrem Exgatten auszugleichen waren – und sind. (Saarländisches OLG, 6 WF 19/09 vom 11.03.2009)


 


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