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Steuerrecht: Wem die 30 Cent-Kilometerpauschale nicht reicht, kann ins «Tatsächliche» gehen

30.07.12 (Alle Steuerzahler, Tagestipp, Unternehmer)

Ein Steuerberater beanstandete beim Finanzamt, dass er für seine dienstlich gefahrenen Kilometer nur 30 Cent pro Kilometer ansetzen könne, da der Pauschalsatz bereits seit dem Jahr 2001 unverändert geblieben sei. Er wolle mindestens 35 Cent anerkannt bekommen, da dieser Satz beispielsweise im öffentlichen Dienst bereits als – von der öffentlichen Verwaltung erstatteter – Betrag anerkannt werde. Vor dem Bundesfinanzhof kam er aber damit nicht durch: Er könne statt der Pauschale ausrechnen, welchen Aufwand er pro Kilometer tatsächlich gehabt habe – und den Betrag dann steuerwirksam absetzen. (BFH, VI B 145/10 vom 15.03.2011)


 


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