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Steuerrecht: Wenn Arbeitnehmer im firmeneigenen Fitness-Studio kostenfrei trainieren dürfen…

25.02.16 (Tagestipp)

Überlässt der Eigentümer eines Fitness-Studios seinen Mitarbeitern die Nutzung seiner Geräte, ohne sich dies bezahlen zu lassen, so hat er dafür Umsatzsteuer zu bezahlen. Es lägen allgemein gesundheitsfördernde Maßnahmen in erster Linie im persönlichen Interesse der Arbeitnehmer, nicht des Arbeitgebers vor. Im Streitfall folge das persönliche Interesse der Arbeitnehmer daraus, dass die Teilnahme am Sportangebot freiwillig gewesen und außerhalb der Dienstzeit geschehen sei. Ferner handele es sich bei der dauerhaften Bereitstellung eines Fitnessstudios mit Angeboten nicht um „bloße Aufmerksamkeiten“, die steuerfrei wären. (FG Münster, 5 K 1994/13) – vom 01.10.2015


 


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