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Steuerrecht: Wer öffentlich fährt, darf volle Kosten absetzen, im eigenen Pkw aber nicht…

24.03.17 (BFH-Entscheidungen, Tagestipp)

Der Bundesfinanzhof hat grundsätzlich geklärt, dass Arbeitnehmer, die ihren eigenen Pkw für die Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte einsetzen, nur 30 Cent pro Entfernungskilometer als Werbungskosten vom steuerpflichtigen Einkommen abziehen können, nicht die tatsächlich entstandenen Aufwendungen (Sprit, Reparaturen, Abschreibungen). Dass im Gegensatz dazu diejenigen Arbeitnehmer, die öffentliche Verkehrsmittel für ihre Arbeitswege nutzen, die tatsächlichen Kosten steuerlich abgesetzt werden können, ist mit dem Grundgesetz vereinbar. Mit dieser unterschiedlichen Regelung verfolge der Gesetzgeber „erkennbar umwelt- und verkehrspolitische Ziele“. (Hier ging es darum, dass der Steuerzahler ausgerechnet hatte, 44 Cent pro Kilometer an tatsächlichem Aufwand für seine Fahrten zum und vom Betrieb ausgegeben zu haben, insgesamt 8.382 Euro; das Finanzamt erkannte aber nur 2.967 Euro an.) (BFH, VI R 4/15 u. a.) – vom 15.11.2016


 


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