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Steuerrecht: Wer sich stark um Nachlässe kümmert, tut das nicht ehrenamtlich

21.06.13 (Tagestipp)

Der Bundesfinanzhof (BFH) hat festgestellt, dass eine Nachlasspflegschaft nicht ehrenamtlich geführt wird und die daraus erzielten Einkünfte steuerpflichtig sind, wenn seine Tätigkeit bestimmte Grenzen überschreitet. Bei Vormundschaften bestehe die Faustregel, dass von einer „berufsmäßigen Ausübung“ der Betreuung auszugehen sei, wenn mehr als zehn Vormundschaften geführt würden oder die für die Führung der Vormundschaften erforderliche Zeit 20 Wochenstunden nicht unterschreite. Der BFH: Die Übernahme von zehn Nachlasspflegschaften übersteigt diese „Unschädlichkeitsgrenze“ um das Dreifache, „so dass jedenfalls von einer steuerpflichtigen Berufsmäßigkeit auszugehen“ sei. (BFH, V R 31/11 vom 19.04.2012)


 


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