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Steuerrecht: Wird ein Fahrrad „privat“ gestohlen, zählt es nicht als „Werbungskosten“

09.06.11 (Alle Steuerzahler, Tagestipp)

Zwar kann auch der „Verlust eines Wirtschaftsgutes“ (hier durch Diebstahl) zu steuerlichen Werbungskosten führen. Das gilt für den Fall, dass der Gegenstand „so gut wie ausschließlich beruflich“ genutzt wird und nicht im privaten Umfeld abhanden gekommen ist. Mit dieser Begründung wies das Finanzgericht Baden-Württemberg die Klage eines jungen Mannes zurück, der eine Fachhochschule besuchte, die er regelmäßig mit dem Fahrrad erreichte. Gestohlen wurde das Rad aber aus dem Keller des Hauses, in dem seine Eltern wohnten und wo er hin und wieder zu Besuch war. Da der Diebstahl mithin „nicht durch den Besuch der Fachhochschule realisiert“ wurde, sei der Werbungskostenabzug nicht möglich. (FG Baden- Württemberg, 1 K 3933/09)


 


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