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Steuerrecht/Arbeitsrecht: Verlust aus Arbeitgeber-Aktien interessiert das Finanzamt nicht

19.05.14 (Tagestipp)

Hat sich ein Angestellter durch den Kauf von Aktien seines Arbeitgebers auch finanziell in das Unternehmen eingebracht, so bedeutet das nicht, dass er Verluste aus dieser Anlage als Werbungskosten beziehungsweise „negativen Einnahmen“ bei den Einkünften aus dem Arbeitsverhältnis von seinem steuerpflichtigen Einkommen abziehen kann. Das gilt auch für den Fall, dass er die Wertpapiere anlässlich seines Ausscheidens aus dem Arbeitsverhältnis mit Verlust verkauft hat. Der „Veranlassungszusammenhang zum Arbeitsverhältnis“ fehlt; es liege vielmehr eine „Nutzung der Beteiligung als Kapitalertragsquelle“ vor. (BFH, VI R 24/08 vom 17.09.2009)


 


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