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Steuerrecht: Fast frei verwendbare Restaurantschecks sind kein Sachbezug

10.01.11 (Tagestipp)

Stellt ein Arbeitgeber seinen Mitarbeitern Restaurantschecks aus, die sowohl in bestimmten Gaststätten als auch in Supermärkten und Warenhäusern (wenn auch dort nur gegen Lebensmittel) eingetauscht werden können, so handelt es sich dennoch nicht um steuerbegünstigte „Sachbezüge“. Das Finanzgericht Düsseldorf stufte die Warengutscheine deshalb als „Geldzuwendung“ ein, die voll zu versteuern sei, weil es sich nur dann um einen Sachbezug handeln könne, „wenn er auf eine nach Art und Menge konkret bezeichnete Sache“ laute, so dass der Arbeitnehmer nur diese Ware beziehen könne (Beispiele: „30 Liter Benzin“ oder „Ein Abonnement der Tageszeitung XYZ“) – begrenzt auf 44 Euro pro Monat. (FG Düsseldorf, 15 K 1185/09 HL vom 19.05.2010)


 


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