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Umsatzsteuerrecht: Der Arbeitgeber muss zwischen 110 Euro und mehr als 110 Euro unterscheiden

23.03.11 (Tagestipp)

Wird bei einer von einem Arbeitgeber veranstalteten Betriebsfeier die maßgebende Freigrenze von 110 Euro pro Arbeitnehmer eingehalten, so kann der Arbeitgeber von seinem Aufwand die Umsatzsteuer abziehen. Begründung des Bundesfinanzhofs: Es ist „typisierend davon auszugehen“, dass in solchen Fällen eine „private Mitveranlassung“ der Mitarbeiter zu verneinen ist. Übersteigen die Aufwendungen für die Betriebsveranstaltung die Freigrenze von 110 Euro, so ist von einer Mitveranlassung durch die Privatsphäre der Arbeitnehmer auszugehen. Das hat zur Folge, dass der Vorsteuerabzug – im Gegensatz zur bisherigen Rechtsprechung des BFH – nicht mehr beansprucht werden kann. (BFH, Urteil vom 09.12.2010, V R 17/10)


 


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