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Umsatzsteuer: Gefundene Z-Bons dürfen als Schätzungsgrundlage genommen werden

21.02.18 (Tagestipp, Unternehmer)

Stellt das Finanzamt im Rahmen einer Betriebsprüfung bei einem Gastronomen erhebliche Mängel in der Buch- und Kassenführung fest und werden im Müll beziehungsweise in der Kasse des Betriebes zwei so genannte Z-Bons gefunden (das sind Kassenabschlussbelege, die im Normallfall abends nach Ladenschluss an der Kasse erstellt werden, nachdem das am Tage eingenommene Geld gezählt und in die Kasse eingegeben wurde), so darf das Finanzamt sich an diesen Bons für eine Schätzung des Umsatzes orientieren. Es sei sachgerecht, so das Finanzgericht Düsseldorf, „die Schätzung anhand der durchschnittlichen Tageserlöse, abgeleitet von den gefundenen Bons vorzunehmen“. Ein externer Betriebsvergleich müsse nicht vorgenommen werden. (FG Düsseldorf, 13 K 3811/15 u. a.) – vom 24.11.2017


 


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