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Umsatzsteuerrecht: Auch ein Taxen-Subunternehmer hat die 7 Prozent-Regel zu beachten

12.05.16 (Tagestipp)

Taxiunternehmer haben für Fahrten „innerhalb einer Gemeinde“ beziehungsweise für Strecken, die nicht mehr als 50 Kilometer ausmachen, den ermäßigten Steuersatz von 7 Prozent anzusetzen. Dafür ist es unbeachtlich, wenn der Unternehmer „die Personenbeförderungsleistungen nicht selbst, sondern durch einen Subunternehmer durchführen lässt und nur dieses Unternehmen Inhaberin von Genehmigungen für den Verkehr mit Taxen ist“. Diese Auslegung entspricht dem Zweck, die Steuerbegünstigung im öffentlichen Personennahverkehr „im Interesse der Letztverbraucher zu gewähren“. (BFH, V R 4/15) – vom 23.09.2015


 


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