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Umsatzsteuerrecht: Für Erntehelfer müssen 19 Prozent statt einer Pauschale berappt werden

04.08.14 (Tagestipp, Unternehmer)

Gewährt ein Landwirt seinen Erntehelfern sowohl deren Unterkunft als auch die Verpflegung (für die er den Beschäftigten die nach der günstigen Sachbezugs-Verordnung maßgebenden Beträge einbehält), so darf er seinen Aufwand nicht pauschal versteuern, sondern hat ihn mit dem 19prozentigen Steuersatz für die Unterkunft und 7 Prozent fürs Essen und Trinken an den Fiskus abzuführen. Das Hessische Finanzgericht bestätigte deshalb die Rechnung des Finanzamtes, die dem Spargelbauern für rund 80.000 Euro, die er fürs Wohnen und Verpflegen seiner Helfer aufgewandt hatte, Steuern nachberechnete. Es habe sich nicht um „landwirtschaftliche Dienstleistungen“ gehandelt, sondern um „entgeltliche Leistungen“. (Hessisches FG, 6 K 1612/11 vom 07.04.2014)


 


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