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Unterhalt: Die Fahrkosten zum Filius kommen aus der Privatschatulle

23.10.12 (Familie und Kinder, Tagestipp)

Ein geschiedener Vater kann seinen Aufwand für die Fahrkosten zu seinem Filius „zur Wahrnehmung seines Umgangsrechts“ nicht als außergewöhnliche Belastung vom steuerpflichtigen Einkommen abziehen. Bei diesen Aufwendungen handelt es sich um „typische Kosten der Lebensführung“, die nicht nur Geschiedenen oder getrennt Lebenden entstehen. Daran ändert auch nichts, dass im Sozialhilfe- und Hartz IV-Recht gegebenenfalls zusätzliche Beträge für solche Fahrtaufwendungen bewilligt werden. (BFH, VI B 111/11) vom 15.05.2012)


 


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