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Verluste: Eine «Liebhaberei» muss nicht lebenslang währen…

08.01.14 (Tagestipp, Unternehmer)

Hat ein Finanzamt die Tätigkeit einer Kommanditgesellschaft (KG), die einen EDV-Großhandel betreibt, als „Liebhaberei“ eingestuft (mit der Folge, dass sich die aus der Tätigkeit ergebenden Verluste steuerlich nicht anerkannt wurden, so ist das keine Entscheidung „fürs Leben“. Stellt sich heraus, dass später doch (und hier sogar in 6stelliger Höhe) Gewinne ergeben haben, so hat das Unternehmen darauf Steuern zu zahlen. Der Bundesfinanzhof bestätigte diese Entscheidung der Finanzbehörde, die festgestellt hatte, dass sich die positive Wendung durch die Aufnahme eines neuen Produktes in den Verkauf ergeben habe. Das Gegenargument der KG, die Entscheidung, dass sie aus „Liebhaberei betrieben werde, sei endgültig, und es dürfe „zwischen Liebhaberein und Geschäftsbetrieb nicht einfach hin und her gesprungen werden, wurde zurückgewiesen. Die KG musste Einkommen- und Gewerbesteuer nachzahlen. (BFH, IV B 155/11 vom 16.03.2012)


 


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