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Verluste: Porsche-Vermietung ohne zweites Auto ist Schummelei

12.08.13 (Tagestipp)

Das Finanzgericht Berlin-Brandenburg hat entschieden, dass ein Arbeitnehmer Verluste aus der Vermietung eines Luxus-Sportwagens nicht steuerwirksam einsetzen kann. Der Mann hatte einen Autovermietungsbetrieb beim Finanzamt angemeldet und seinen Porsche 911 über verschiedene Internetplattformen zur Miete angeboten. Die laufenden Kosten für Versicherung, Steuern, Benzin und Wartung des Fahrzeugs wollte er steuerlich absetzen. Das Finanzamt lehnte das ab, weil es eine Privatnutzung vermutete. Das Finanzgericht sah das auch so. Und zwar gelte die Vermutung einer Privatnutzung auch dann, wenn zwar (wie hier) eine Selbstnutzung wegen körperlicher Einschränkungen kaum möglich war (der Mann wog 220 kg), die Lebensgefährtin des Mannes das Auto jedoch für private Fahrten „verwendet haben wird“ – zumal ein anderes vergleichbares Fahrzeug nicht zur Verfügung gestanden habe. (FG Berlin-Brandenburg, 3 K 3119/08 vom 20.03.2013)


 


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