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Vermietung: Bei «Vermiete ich dir und vermietest du mir» schöpft der Fiskus Missbrauchsverdacht

08.07.13 (Immobilienbesitzer, Tagestipp)

Werden Wohnungen innerhalb einer Familie, in denen jeweils selbst gelebt wird, im Wechsel an andere Familienmitglieder „vermietet“, so kann das Finanzamt von einer „missbräuchlichen Gestaltung“ ausgehen und muss die jeweils geltend gemachten „negativen Überschüsse“ bei den Werbungskosten nicht steuermindernd anerkennen. Dies dann nicht, wenn die „Vermieter“ keine anderen Gründe für den jeweiligen Wohnungstausch anführen können, als Steuern zu sparen – was sie nicht hätten erreichen können, wenn sie die Räume nur selbst bewohnt, also sich nicht gegenseitig „vermietet“ hätten. (BFH, IX R 18/12 vom 22.01.2013)


 


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