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Werbungskosten: Auch ein Telearbeitsplatz führt nicht ohne weiteres zu einer Ersparnis

14.03.14 (Tagestipp)

Auch wenn ein Arbeitnehmer neben seinem Arbeitsplatz im Betrieb zu Hause – mit Billigung seines Arbeitgebers – über einen „Telearbeitsplatz“ verfügt, bedeutet das nicht, dass er den auf dieses Zimmer entfallenden Aufwand bis zu 1.250 Euro pro Jahr oder gar in vollem Umfang vom steuerpflichtigen Einkommen absetzen kann. Auch für einen Telearbeitsplatz ist Voraussetzung, dass der Mitarbeiter entweder im eigenen Betrieb über keinen eigenen Arbeitsplatz verfügt oder dass der wirtschaftliche Schwerpunkt seiner Arbeit an diesem Arbeitsplatz liegt. Beides konnte das Finanzgericht Düsseldorf bei einem Bankkaufmann nicht erkennen und versagte deshalb – wie das Finanzamt – den Werbungskosten-Abzug komplett. (FG Düsseldorf, 11 K 1705/12 E vom 08.08.2013)


 


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