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Werbungskosten: Der Strafverteidiger darf nur abgesetzt werden, wenns um den Beruf ging

21.02.12 (Angestellte, Tagestipp)

Die Kosten für einen Strafverteidiger dürfen als Werbungskosten vom steuerpflichtigen Einkommen abgezogen werden, wenn es sich um eine Verfehlung im unmittelbaren Zusammenhang mit dem Beruf gehandelt hat. Das bedeutet: Wer eine Tat lediglich „anlässlich“ seiner beruflichen Tätigkeit begangen hat (hier das Finanzamt falsch über seinen Wohnsitz informierte und dadurch Steuern hinterzog), kann nicht mit einer milden Gabe aus dem Steuersäckel rechnen. (FG Hamburg, 6 K 126/10 vom 17.12.2010)


 


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