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Werbungskosten: Verpflegungsmehraufwand für drei Monate auch bei immer wieder neuen Aufträgen

11.06.13 (Angestellte, Tagestipp, Unternehmer)

Ein selbstständiger Unternehmensberater, der mehrere Monate lang wöchentlich zwei bis vier Arbeitstage in dem Betrieb eines auswärtigen Kunden tätig ist, kann Mehraufwendungen für seine Verpflegung nur in den ersten drei Monaten dieser Auswärtstätigkeit geltend machen. Dies gilt auch dann, wenn die Beratungsaufträge kurzfristig immer wieder aufs Neue erteilt werden. Eine „Unterbrechung“ der Tätigkeit, die zum Neubeginn der Dreimonatsfrist führen würde, liegt grundsätzlich nur dann vor, wenn sie mindestens vier Wochen andauert. So entschieden vom Bundesfinanzhof im Fall eines Unternehmensberaters einer GmbH, für die er Beratungsprojekte durchführte. Das Gericht verwies auf die eindeutige Gesetzesregelung, nach der der Abzug von Mehraufwendungen für die Verpflegung wegen einer Auswärtstätigkeit „auf die ersten drei Monate einer längerfristigen vorübergehenden Tätigkeit an derselben Tätigkeitsstätte“ beschränkt sei. (BFH, III R 94/10 vom 28.02.2013)


 


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