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Werbungskosten/Vermietung: Geht es mit dem Eigentum schief, darf wenigstens noch nachher gespart werden

20.05.14 (Immobilienbesitzer, Tagestipp)

Muss ein Hauskäufer wegen finanzieller Überforderung sein Eigentum verkaufen, reicht aber der Verkaufserlös nicht aus, um die zuvor aufgenommenen Darlehen für die Immobilie zu tilgen, so kann er zumindest noch weiterhin den Fiskus an der Zahlung der von ihm zu leistenden Schuldzinsen beteiligen. Dabei handelt es sich um nachträgliche Werbungskosten aus Vermietung und Verpachtung. Das gilt unabhängig davon, ob die Immobilie innerhalb der Spekulationsfrist von zehn Jahren veräußert wurde oder später. (BFH, IX R 45/13 vom 08.04.2014)


 


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