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Zinsen: Ausgewiesene Zinszahlungen müssen keine geleisteten Abgänge sein

23.04.15 (Tagestipp)

Reicht ein Unternehmer dem Finanzamt eine „Zinsbescheinigung“ (hier über 35.500 €) ein, obwohl er tatsächlich nur 16.100 € (an-)gezahlt hat, so kann das Amt auch noch nach Ablauf der einmonatigen Einspruchsfrist den Steuerbescheid ändern. Denn nur tatsächlich „abgeflossene“ Zinsen mindern das steuerpflichtige Einkommen. (Hier war der Steuerzahler nicht in der Lage gewesen, die an sich fälligen Zinsen für ein Darlehen zeitgerecht zu zahlen, glaubte aber, dem Finanzamt eine solche Zahlung plausibel machen zu können, da die Aufstellung seiner Bank den vollen Zinsbetrag bescheinigt hatte, allerdings ohne zu differenzieren, ob sie auch wirklich entrichtet worden waren.) (FG Sachsen-Anhalt, 1 K 237/12) – vom 22.05.2014


 


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